Spätburgunder

Sächsischer Landwein
trocken

kirschrot, weich und vollmundig, sortentypisches Bukett mit hohem Extrakt Pflaumenaroma und feinnerviger Kirschgeschmack mit Mandel im Abgang.

Jahrgang 2008
für Spätlese geeignet
93° Oe, 12,39 % vol,
Extrakt: 27,0 g/l,
vergärbarer Zucker: 0,5 g/l,
Gesamtsäure: 4,8 g/l,
freie schweflige Säure 16 mg/l
Flasche 0,75 l: 18,00 Euro
(1,0 l: 24,– Euro)

Jahrgang 2011
für Spätlese geeignet
98° Oe, 12,62 % vol,
Extrakt: 27,6 g/l,
vergärbarer Zucker: 2,0 g/l,
Gesamtsäure: 4,2 g/l,
freie schweflige Säure 26 mg/l
Flasche 0,75 l: 18,00 Euro
(1,0 l: 24,– Euro)

 

Empfehlung zu Speisen:
Pasta, Haus- und Wildgeflügel, gedünstetes Fleisch, Kurzgebratenes, milder bis feinwürziger Käse. In Zweifelsfällen sollte nach der Soße gefragt und lieber am Essen als am Wein gespart werden!

 

 

 

Spätburgunder
Etikett
Konrad I. (der Große) 1125–1157
Der Spätburgunder ist der klassische Rote der kühleren Weinbaugebiete und unter den Weinkennern erste Edelrebe.
Sie ist wahrscheinlich die älteste rote Rebe, die von einer Wildrebe abzustammen scheint und mit der Ostbesiedlung an die Saale kam. Deshalb widme ich Markgraf Konrad diesen Wein, der von der Burg Wettin an der Saale stammt und die Reihe der wettinischen Markgrafen anführt. Er erhielt 1125 die königliche Bestätigung über den Besitz der Markgrafschaft Meißen. Gemeinsam mit der Kirche wird die bäuerliche Landnahme und Besiedlung des Landes nach Osten und der Beginn des Weinbaus eingeleitet, der bereits Ende des 11. Jahrhunderts an der Saale betrieben wurde.