Löwenblut

Sächsischer Landwein
trocken

Ein Cuvee nach französischem Vorbild aus Dornfelder, Spätburgunder und Regent. Dunkles Rubinrot, Kirschbukett,
ein vollmundig-dichter Wein mit fruchtigem Kirschgeschmack, feinnervigen Abgang sowie feinem Tannin und hohem Alterungspotential.

Jahrgang 2008
für Kabinett geeignet
80° Oe, 10,38 %
vol
Extrakt: 22,9 g/l,
Rest-Zucker: 0,5 g/l,
Gesamtsäure: 4,4 g/l,
freie schweflige Säure 19 mg/l
Flasche 0,75 l: 18,00 Euro
(1,0 l: 24,– Euro)

Jahrgang 2009
für Spätlese geeignet
91° Oe, 12,35 % vol
Extrakt: 29,1 g/l,
Rest-Zucker: 3,3 ,g/l,
Gesamtsäure: 4,3 g/l,
freie schweflige Säure 21 mg/l
Flasche 0,75 l: 18,00 Euro
(1,0 l: 24,– Euro)

Empfehlung zu Speisen
zu Pasta, mildem und feinwürzigem Käse, kurzgebratenem Fleisch und Wild.
In Zweifelsfällen sollte nach der Soße gefragt und lieber am Essen als am Wein gespart werden!

 

Löwenblut
Etikett
August II. (der Starke) 1694–1733,
August III. 1733–1763
Dieser dunkle, würzige und feurige Rotwein verkörpert die barocke Fürstlichkeit und Lebenslust der Kurfürsten von Sachsen und Könige von Polen, August II. und III., der Höhepunkt absolutistischer Machtpolitik in Deutschland. Die Dresdner Residenz wurde eine europäische Hauptstadt und der Weinkonsum gigantisch, wie das Königsteiner Fass von 1725, mit seinen 250.000 Litern Meißner Landwein gefüllt, belegte.